Suchen-Vergleichen-Finden – mit drei Klicks zum passenden Yachtcharter

Das internationale Reiseportal für Yachtcharter YACHTICO.com matcht Bootseigentümer und Vermieter von Booten direkt mit Kunden und bietet der Internetgemeinde neue Möglichkeiten für den Wasserurlaub rund um den Globus per Direktbuchung.

Porta Portalis PS-Luxus

Erinnern Sie sich noch an die Zeit, als dicke Reisekataloge den Postbriefkasten verstopften und sich quartalsweise teils ungenutzt in der Ablage stapelten? Das World Wide Web hat vieles verändert – besonders unser Reise-Kauf- und Buchungsverhalten. Kataloge kommen nur noch auf besonderen Wunsch, denn heute buchen wir Hotels, Flüge, Mietwagen, private Zimmer, Adventure-Gruppenreisen oder Ferienhäuser direkt online, meist ohne von einer Reiseagentur beraten zu werden.

Direkt online das passende Boot mieten

Was jedoch im Internet für das Buchen von Urlaubsreisen schon lange die Norm ist, war für den Sektor Bootscharter bis vor einem Jahr kaum möglich. Der Weg lief entweder über den direkten Kontakt zum Yacht-Anbieter, man stach vorzugsweise ins Segelrevier des Vorjahres in See oder man bestellte sich doch den Katalog einer Yachtcharter-Agentur, die als spezialisierte Reiseagentur zwischen Veranstaltern und Kunden die Abwicklung vornahm. Eine umfassende Marktransparenz war so allerdings nicht gegeben. Der Kunde konnte weder Preise noch Boote umfassend vergleichen.

YACHTICO.com hat diese Lücke geschlossen und damit als einer der ersten Anbieter das Yachtchartern reformiert. Nun kann der Kunde mit wenigen Klicks Preise vergleichen, Boote anschauen und direkt buchen. Das, was einst in sehr eingeschränktem Rahmen über eine Agentur lief, funktioniert heute reibungslos vom eigenen Wohnzimmer aus. Daten- bzw. Suchmaschinen vergleichen die verschiedenen Angebote für den Internetnutzer. Damit kommt Licht in den Preisdschungel der Yachtcharter-Agenturen. Aber nicht nur die Kunden profitieren. Bootseigner können ihre Boote direkt in das Online-Portal einstellen und die Verfügbarkeiten pflegen. Darüber hinaus haben die Anbieter die Möglichkeit, jederzeit die Preise entsprechend dem Wettbewerb, der Nachfrage oder dem eventuellen Abverkaufsdruck anzupassen. Also im Grunde so, wie es Hotelbetreiber oder Billigflieger schon seit fast zehn Jahren handhaben, um im Preisvergleich zu punkten.

Yacht-Charter-Markt lernt von den neuen Unterkunftsportalen

„Telefonische Kundenbetreuung wird noch geboten. Sie wird aber immer seltener ausschließlich genutzt. Über Kanäle wie Blog, Facebook oder Twitter werden Hinweise und Anfragen bearbeitet neben der schon klassischen Email“, so Steffen Bruenn, Gründer der jungen Reise-Online-Plattform www.YACHTICO.com, die eine internationale Bootssuche mit direkter Buchungsmöglichkeit ermöglicht. „Das Mieten der Charterboote wird sich noch weiter verändern. Private Anbieter aus aller Welt beginnen gerade ihre Schiffe bei uns einzustellen und komplettieren da die Vielfalt samt Angebot“, berichtet Bruenn, der seinen weltweiten Yachtcharter-Preisvergleich eher noch als einen Mix aus Booking.com Airbnb oder HomeAway  für Boote sieht.

 

Dass solche Modelle im Bereich der Bootsvermietung breiten Anklang bei Kunden und Anbietern finden, lässt sich leicht schlussfolgern, betrachtet man die rasant wachsenden Zugriffszahlen auf bequeme Unterkunfts- und Reisesuchen im Netz. Firmen wie Airbnb, Wimdu oder Housetrip verändern die Reisemärkte Hotel und Ferienhaus durch ihren Fokus auf eine junge Zielgruppe. Ansprechendes Design, eine einfache Navigation, die schnelle Suche und ein vielfältiges Angebot weltweit sind das Erfolgsrezept. Dazu nutzen sie die Interessen der jungen Zielgruppe, die nicht nur gern mobil ist, sondern auch bereitwillig Erfahrungen teilt. Alles Kriterien, die der Markt für Yachtcharter gerade erfolgreich übernimmt.

 Artikel übernommen durch Mallorca Zeitung am 02.05.2013.

 

Bunte Flotte – am 23. April 2013 waren auf der Spree die Boote los

Mit einer ersten gemeinsamen Demonstration und rund 30 verschiedenen Booten protestierten Unternehmer und Schiffsführer für die bunte Vielfalt auf dem Wasser in Berlin. Diese erste Aktion verweist auf die neue Sportbootvermietungsverordnung und ihre Auswirkungen.

 

Bunte Flotte

Mit Hilfe einer spontanen Entscheidung initiierte das Bundesverkehrsministerium zu Beginn des Jahres ein Verbot für die historische und bunte Schiffsvielfalt. Eine Art Aderlass für eine aufkommende Branche? Denn diese „bunte Flotte“ reicht von traditionellen Schiffen und Sportbooten über moderne Solarboote oder Partyflöße bis hin zum alten Dampfeisbrecher in Berlin. Gab es da gar eine Zuarbeit der Lobby der Dickschiffe bzw. großen Fahrgastschiffe? Immerhin ist Jürgen Loch, Chef der Stern- und Kreisschiffahrt, vor Jahren als Gründungsmitglied von „Berlin attractions“ bereits in Lobby-Arbeit erfahren genug. Der Tagesspiegel berichtete unter der Überschrift „Neue Lobby für Berlins Attraktionen“. Wie steht Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) dazu? Auf einigen Plakaten wurde ihm die Verantwortung zuteil.

Der Lobbyismus der „Dampfer“ ist also nicht neu. Geht es hier wirklich um ihre Interessen? So könnte man meinen. Der Vorteil läge auf Seiten der großen Reedereien. Denn gerade als Sportboot eingestufte kleinere Schiffe sollen in der Vercharterung reglementiert werden. Alte aufbereitete Backdecker oder das Hauptstadtfloß sind zunehmend gefragt für Hochzeiten oder Firmenevents. Klassiker werden von Gästen der Hotels oder von Filmproduktionen nachgefragt. Eine wachsende Konkurrenz auf dem Wasser? Doch Vielfalt belebt allgemein das Geschäft und bringt Innovationen hervor, die der Hauptstadt gut zu Gesicht stehen. Das soll nun vorbei sein, wenn Charterkunde selbst nicht im Besitz eines Bootsführerscheines ist.

Warum? Weil diese Schiffe keine Fahrgastschiffe sind!

Eigentlich wird die gewerbliche Nutzung in der Sportbootvermietungsverordnung geregelt. Und auf dieser Basis hat sich in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg Vorpommern und Sachsen ein kleines wassertouristisches Nischengewerbe entwickelt. An die 50 Unternehmen vermieten um die 200 Boote an Kleingruppen für Hochzeitsgesellschaften, Firmenfeiern und andere Events. Regelmäßig wurden per Binnenschiffahrt-SportbootvermietungsVO und Bootszeugnis Boote mit Plätzen für 25 bis 40 Personen zugelassen, die weder einzelnene Personen befördern noch nach festen Routen oder Abfahrtzeiten agieren. Diese Charterboote können nur im Ganzen gebucht werden und ergänzten bisher das Angebot neben den großen Fahrgastschiffen, die in der Regel auf eine Auslastung mit über 50 Passagieren ausgelegt sind.

Das ist nun erstmal vorbei:

Sportboote dürfen zwar immer noch vermietet werden, aber nun nicht mehr an gewerbliche Unternehmen wie Hochzeitsplaner oder Filmstudios. Und das auch nur noch an Selbstfahrer! Die vielen wertvollen Boote lassen sich aber nicht ohne Weiteres von einem Laien bedienen. Paradox mag die Begründung da klingen, dass nach mehr Sicherheit auf den Gewässern verwiesen wird. Man spricht sogar von verdeckter Fahrgastschifffahrt und allzu großen Risiken. Kaum vorstellbar, dass ein “Hobby-Skipper” den Umgang mit historischen Booten zu 100 Prozent beherrschen wird oder gar der Bootseigner einer teuren RIVA ungeübten Steuermännern das Ruder überlassen wird.

Zwar wurde der Erlass mittlerweile bis Ende des Jahres außer Kraft gesetzt, doch gibt es derzeitig keine Rechtsgrundlage mehr für die rund 50 Gewerbetreibenden in und um Berlin. In der Hoffnung auf eine friedliche und einvernehmliche Lösung demonstrierten nun die Sportschiffer und Kapitäne auf der Spree.

Steffen Bruenn von der internationalen Yachtcharter-Suche YACHTICO.com hat da seine eigene Meinung: „Die Vielfalt auf dem Wasser ist ein wesentlicher Bestandteil eines immer aktiveren Chartermarktes in Berlin. Das Chartern von kleineren Booten mit individuellen Törns wird beispielsweise bei jungen Touristen und Einheimischen immer beliebter und gestaltet den Berliner Tourismus. Ausflugsdampfer und Massentourismus finden unter der jüngeren Zielgruppe nicht überall Gefallen. In einer Stadt, die gerade das kurzfristige Mieten für Übernachtungen in privaten Wohnungen entdeckt, neben dem jungen Car-Sharing endlich bezahlbare Limousinen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich macht, wo Segways oder Fahrräder das individuelle Erschließen der Stadt ermöglichen, da sollte es auch die Freiheit geben, auf einem gecharterten Boot mit Freunden oder Kollegen zu “shippern”. Und machen wir uns nichts vor. Die traditionelle Fahrgastschifffahrt der Dickschiffe steht doch im Moment vor der größten Konjunktur aller Zeiten. Die Generation der Baby-Boomer ist jetzt zwischen 47 und 65 Jahre alt und füllt gerade massiv die nächsten 10 Jahre die breite Masse der Rentner auf. Da gibt es genügend Kaffeefahrten zu verkaufen. Mehrumsatz garantiert. Berlin sollte sich aber auf kommende Generationen konzentrieren. In dieser Stadt wurden Mauern abgerissen, Techno wurde populär, die weltweite Kunstszene akzeptiert endlich wieder Berlin und Entrepreneure aus aller Welt gründen neuerdings hier und gehen nicht unbedingt ins Silicon Valley oder nach London. Eine bunte Vielfalt.”

Die Bunte Flotte ist eine Initiative des Wirtschaftverbands Wassersport e.V.

Pressekontakt: Max Hiller 0174 / 226 320 59 53 oder max.hiller@wassersport-verband.de

http://www.verlorene-vielfalt.de/

 

Baltica 2013 – Hansemesse Rostock

Neue Tourismusmesse in der Hansestadt Rostock. Die BALTICA stellt sich unter der Webadresse www.baltica-fair.com/ vor. Erster Termin vom 24. Bis 26.10.2013 auf der Hansemesse Rostock.

(RAH – Berlin) Neben bedeutenden alljährlichen maritimen Ereignissen in Deutschland wie der BOOT in Düsseldorf, der Kieler Woche, ITB und BOOT & FUN BERLIN gibt es nun einen weiteren Höhenpunkt für die Wassersportindustrie in Deutschland mit Anschluss an die baltischen Anrainerstaaten, die Länder der Ostsee. Per Email verkündete uns nun die Kölner Agentur PRC- PR Consultant KG AGENTUR FÜR KOMMUNIKATION dieser Tage dieses Ereignis mit kreiertem BALTICA Wording: “Die Messe der Ostseeländer“ beziehungsweise „The tourism fair of Baltic Sea Countries.“

Das Konzept der BALTICA ist ansprechend. Die Brand und Markenname ist international verständlich unter Seglern. Baltikum bzw. Baltisches Meer kennen noch die älteren Generationen mit Kriegserfahrung als Synonym für die Ostsee. Die alten Bundesländer haben mit der Übersetzung für Baltic Sea auch wenige Probleme. Und der Russischunterricht der DDR fand seine Übersetzung auch nah für Ostsee bzw. baltisch mit „балтийский“. Hoffen wir, dass der Name der Messe BALTICA allgemein suggeriert, für welche Region sich die Messe beziehen wird.

Segeln auf der Ostsee

Den Austragungsort Rostock bewerten wir zukünftig als weiter wachsenden Hotspot für das Ostsee-Segeln in den nächsten Jahren für unser Yachtcharter-Business. Neben unseren freundschaftlichen Verbindungen zum YAAS Wassersportzentrum im Yachthafen Hohe Düne Rostock/Warnemünde gibt es noch weitere Marinas rund um die Ostsee, die es als perfekte Segelreviere der Ostsee zu promoten lohnt. Daher stellen wir zunehmend Boote rund um die Ostsee 2013 in unsere Yachtcharter-Suche ein. Vermieter sind aufgerufen, Ihre Boote bei uns gleich direkt einzustellen, damit der Ausbau unserer internationalen Datenbank für Charterboote an der Ostsee permanent umfassender wird.

Ostsee Messe Baltica 2013

Ostsee Messe Baltica 2013 copyright bei Philipp Klöckner

Laut einer anerkannten Studie von mediamare consulting, im Auftrag der Vereinigung Deutscher Sporthäfen (VDSH) 
im Bundesverband Wassersportwirtschaft e.V. (BVWW), sinkt die Anzahl der Bootseigner in Deutschland rapide. Sie halbiert sich fast innerhalb von 20 Jahren seit 2007. Das durchschnittliche Alter eines Bootsbesitzers liegt 2013 irgendwo um die 58 Jahre und steigt jährlich. Einerseits begründet sich das damit, dass die Generation der Babyboomer/Baby-Boomer derzeit  zwischen 49 und 65 Jahre alt ist. Andererseits entwickelt sich der Trend zum Segeln als Aktivurlaub mit Freunden oder das besondere Firmenevent auf der Motoryacht steht in den Angeboten vieler Reiseveranstalter und wird interessanter als der Unterhalt für ein eigenes Boot am festen Liegeplatz.

Wenn schon kein eigener Bootsbesitz mehr im Heimathafen um die Ecke gefragt ist, so steigt gerade die Nachfrage nach Yachtcharter-Angeboten in der Nähe für die Deutschen. Und da hat die Ostsee und der Yachtcharter bei YACHTICO.com Potential genug, um sportliche Wasseraktivitäten mit dem Kennenlernen von anderen Ländern zu verbinden. Immerhin ist die Ostsee mit einer Fläche von 413.000 km² das größte Brackwassermeer der Erde. In 10 Nationen kann man anlanden. Ein Törn von ein bis zwei Wochen kann zum persönlichen Großereignis werden.

Baltica als Revival für die Ostseewoche

Die Ostseewoche war eine, in den Jahren von 1958 bis 1975 in der ehemaligen DDR jährlich stattfindende, internationale Festwoche. Regelmäßig fand sie Anfang Juli im Bezirk Rostock statt und stand unter dem Motto: „Die Ostsee muss ein Meer des Friedens sein“. Dabei stand sie als „Ost-Pendant“ im Wettbewerb zur westdeutschen Kieler Woche. Die Baltica kann man getrost als den Nachfolger der Ostseewoche sehen.

Tipp: unsere Angebote für den Yachtcharter Ostsee 2013 mit Charterbooten aus dem Bereich Motor- und Segelboot.

 

Porto Montenegro – Eine angemessene Heimat für Luxusyachten

(Pressemitteilung durch Hasselkus PR – März 2013 Montenegro / Bad Soden)

Investitionsstandort Montenegro – Die Schönheit der Küste wird durch entsprechende Tourismusprojekte unterstrichen.

Der Staat Montenegro zählt in seiner Entwicklung und mit seinen neuen spannenden Projekten zu einem der aufstrebenden „Jungstaaten“. Bereits sichtbares Beispiel dafür ist die luxuriöse Marina „Porto Montenegro“. Montenegro ist seit dem Jahr 2006 unabhängig und zählt zu den kleinsten Ländern Europas. Das demokratische Land lockt Investoren aus dem Ausland unter anderem mit seiner politischen Stabilität, den niedrigen Steuersätzen und dem Euro als Zahlungsmittel.

Vor mehr als vier Jahren wurde ein umfangreicher Masterplan zur Tourismus-Entwicklungsstrategie bis 2020 verabschiedet. Mit internationalen Großprojekten in Milliardenhöhe, vornehmlich an der Küste und rund um Boka Bay und die Stadt Tivat, führt eine entschlossene Qualitätsoffensive zu einem erheblich vergrößerten und diversifizierten Hotelangebot. Wichtigste Grundlage für die behutsame Weiterentwicklung sowie den nachhaltigen Ausbau des Tourismus bleibt jedoch die Erhaltung und der Schutz der Natur für die künftigen Generationen. Denn Montenegro hat sich Naturschutz und nachhaltige Entwicklung sogar in die Verfassung geschrieben.

Port Montenegro

Hafenansicht Port Montenegro

Aktuelle Entwicklung

Derzeit ist rund um die Boka Bay viel im Gange: Auf Sveti Marko Island entsteht das erste sechs Sterne Insel-Resort Europas unter dem Management der Banyan Tree Hotels & Resorts. Im Rahmen des Lustica Bay Tourismusprojekts sind acht Hotels, 1.600 Apartments, 750 Villen, ein Stadtzentrum mit Shops, Restaurants, Schulen und medizinischem Service ebenso geplant wie zwei Marinas mit Wassersportmöglichkeiten, Konferenzzentrum, Thalasso Center und einem 18 Loch Golfplatz. Das Projekt wird realisiert von einem Zusammenschluss der Regierung Montenegros und Lustica Development, einem Ableger des in der Schweiz beheimateten Unternehmens Orascom.

Qatari Diar Real Estate Investment Company investiert etwa 250 Millionen Euro in ein neues Luxusresort in einer Bucht Nähe Tivats. Die State Oil Company of Azerbaijan (“SOCAR”)
investiert in ein touristisches Großprojekt an einer der schönsten Stellen der Tivat Bucht. Auch hier entsteht mehr als nur ein Hotel. Mit etwa 150 luxuriösen Gästezimmern und Villen, einer Weltklasse Marina, Tennis Academy, Spa, Shopping Zone und Restaurants wird das neue Projekt Gäste aus aller Welt anziehen. Das zwischen Bergen und Meer gelegene Grundstück, welches die Tivat Bucht überblickt wird das erste Resort der renommierten One&Only Hotelgruppe in Europa sein. Und auch in Budva, der montenegrinischen Touristenmetropole, sind umfangreiche Investitionen in Infrastruktur und touristischen Angebot nicht nur geplant sondern befinden sich schon mitten in der Umsetzung.

Schon da – Porto Montenegro

Und für Superyachten und deren Eigner, Gäste sowie Crew gibt es schon Porto Montenegro als höchst attraktiven Anlaufpunkt. Zurzeit verfügt Porto Montenegro über 240 Liegeplätze, die meisten sind schon verkauft. Bis Mai 2014 entstehen weitere 240. Die Hälfte dieser Liegeplätze können Boote bis zu 20 Metern Länge aufnehmen, 145 Liegeplätze wird es für Yachten mit über 25 Meter Länge geben. Die Philosophie der Marina unterscheidet sich von der anderer Häfen und bietet exklusive Serviceleistungen für Yachten und Superyachten, wie die Abwicklung der Einreise direkt vor Ort, Yachtmakler vor Ort, Fachgeschäfte für Bootsausrüstung sowie den Yacht Club und den Puro Beach Club.

Die hochmodernen Betriebsabläufe reichen von essentiellen Serviceleistungen für Crew und Eigner. Hochwertige Freizeiteinrichtungen sowie ein attraktives Freizeitprogramm für Bewohner, Crew, Eigner und auch die lokale Bevölkerung runden das Angebot der Marina ab. In vielen anderen Regionen der Welt entsprechen die Möglichkeiten für die Crew und die anzutreffenden Standards bei weitem nicht dem Luxus und der Qualität der anlegenden Yachten. Hier schon.

Die Marina bietet zudem ein Wassertaxi entlang der Küste von und zum Flughafen Tivat (sieben Kilometer). Darüber hinaus finden sich hier Residenzen, Hotels, Restaurants und vielfältige Einkaufsmöglichkeiten sowie ein attraktives Sport- und Freizeitangebot. Und dies im außergewöhnlichen Stil des Hafenviertels inmitten Europas pittoresker nautischer Region.

Porto Montenegro liegt an einem der idyllischsten Plätze der Welt – der Boka Bay und der Region um Kotor, die 1979 zum UNESCO Weltnaturerbe ernannt wurde. Sie ist der größte Naturhafen im östlichen Mittelmeer, der südlichste Fjord Europas und der tiefste Naturhafen Südeuropas. Nur drei Stunden Flugzeit von Deutschland entfernt, liegt sie am südlichen Ende der dalmatinischen Küste mit direktem Zugang zur Adria.

Die 100 Kilometer Küstenlinie windet sich landeinwärts von der Adria zum südlichen Ende der dalmatinischen Küste. Dort steigen wild zerklüftete Bergspitzen vom Ufer in die Höhe und säumen langgezogene Sandstrände und mittelalterliche Städte. Mit Venedig und dem kroatischen Archipel im Norden, Korfu und den Ionischen Inseln im Süden sowie der italienischen Ostküste im Westen bietet die Bucht einen direkten Zugang zu einer der schönsten Yachtregionen des Mittelmeers. Die Liegeplätze weisen eine Tiefe von viereinhalb bis 16 Metern auf und sind durch einen bergartigen Hafendamm besonders geschützt.

Weitere Informationen rund um Porto Montenegro im Internet unter www.portomontenegro.com

Passende Angebote in der Region für den Yachtcharter in Montenegro

Charterbootverordnung ausgesetzt

Verordnung für Charterboote in der Klasse Sportboote mit Skipper ruht. Ein kleiner Sieg der Charterfirmen gegen die Lobby der Dampferflotten:

Andrea Voßhoff
Mitglied des Deutschen Bundestages
Pressemitteilung:
MdB Andrea Voßhoff (CDU): Fahrgäste können weiter mit kleinen Passagierbooten befördert werden! Verbot vorerst ausgesetzt!

Die zu Beginn des Jahres 2013 in Kraft getretene Vorschrift für Binnenschiffe verbietet grundsätzlich die Beförderung von Passagieren mit Sportbooten. Durch die Verschärfung der Regelung drohte insbesondere zahlreichen Brandenburger Unternehmern die Geschäftsgrundlage entzogen zu werden.

Die Rathenower CDU-Bundestagsabgeordnete Andrea Voßhoff intervenierte daraufhin gemeinsam mit Kollegen beim Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Durch einen Erlass hat das Ministerium jetzt das Verbot bis zum Ende des Jahres faktisch ausgesetzt, um eine moderatere Neuregelung zu treffen. Dazu erklärt Andrea Voßhoff: „Ich freue mich, dass es gelingen konnte, das Verbot auszusetzen und somit viele Unternehmer entlang der Havel weiter ihre Dienstleistungen anbieten können.

Gerade für die wassertouristisch bedeutende Havelregion ist das ein wichtiges Signal. Das Ministerium ist nun gefordert Regelungen zu finden, die einerseits das Sicherheitsniveau auf kleinen Booten steigern, aber den Unternehmern die Weiterführung ihrer Betriebe ermöglichen. Dabei ist es nicht Aufgabe der Verordnung die wirtschaftliche Konkurrenzsituation zwischen den großen Fahrgastschiffen und kleineren Passagierbooten zu regeln.“charterbootverordnung

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